Hast du das Gefühl, dein Leben will einfach nicht so recht zu dir passen?

Traust du dich manchmal nicht, zu sagen was du wirklich denkst?

Spielst du eigentlich nur noch eine Rolle?

Hast du den Eindruck dich verstellen zu müssen, um akzeptiert zu werden?

Fehlt dir manchmal der Sinn in dem, was du tust?

Du bist nicht allein

Wenn es dir so geht – Willkommen im Club. Mir ging’s bis vor einigen Jahren ganz genauso.

Irgendwie hat sich schon bei meiner Geburt gezeigt, dass ich anders bin. Normal war daran echt nichts. Alles ging super schnell, ich war außerdem super fett und beinahe hätte ich durch meinen Auftritt meine Mutter vom Antlitz der Erde gefegt.

Schon im Kindergarten wehrte ich mich mit Händen und Füßen gegen irgendwelche blöden Wettbewerbe. Ich mochte es nicht, wenn man mir sagt was ich wann zu tun habe, und In der Schule ging es genau so weiter.

Ich hab schon damals das Gefühl gehabt, dass an diesem System irgendetwas nicht stimmt. Und weil ich auch da keine Lust hatte mich in eine vorgegebene Form pressen zu lassen, wie eine Wurst in ein Stück Darm, kannte ich irgendwann die Buchtitel die im Regal im Büro des Rektors standen in- und auswendig.

Ich will doch nur wie alle anderen sein

Lange Zeit wünschte ich mir nichts mehr, als wie alle anderen zu sein. Ich wollte genauso glücklich sein, wie sie. Und nicht mehr einsam, so ganz alleine. Irgendwie kam ich mir wie ein Tumor vor, der vom Rest der Welt abgestoßen wird.

Natürlich konnte ich mich nicht wirklich verstellen. War auch irgendwie eine blöde Idee. So kam es, dass ich immer wieder aneckte, von Schule zu Schule und später von Job zu Job wechselte. Denn viele Menschen fürchten sich vor denen, die sagen was sie denken. Jemand der sich nicht steuern lässt wie eine Marionette passt nicht in unsere Strukturen.

Langsam aber sicher wurde eine leise Stimme in mir immer lauter und mein Bauchgefühl sagte mir, dass ich etwas ändern muss. Aber ich wusste überhaupt nicht was. Ich hatte keinen Plan, was stattdessen zu mir passt, was überhaupt machbar ist.

Ich war verwirrt und fühlte mich hilflos. Immer wieder zweifelte ich an mir, versuchte mir einzureden, dass doch alles gar nicht so schlecht sei, dass ich mich einfach damit abfinden müsste. Doch es wurde schlimmer und schlimmer.

Das mach ich nicht mehr mit

Mir wurde klar, wie krank das alles wirklich ist, als langsam der Frühling Einzug hielt und ich in einem von Jalousien abgedunkelten Büro saß und tatsächlich fror. Während das Wetter draußen ganz wundervoll war, konnte ich nur ein paar wenige Sonnenstrahlen hineinkriechen sehen.

Diese Zeit, das wusste ich, würde ich nie mehr zurück bekommen. Einmal vergangen ist sie weg. Und diese Zeit, diese wundervolle Zeit, die ich damit verbringen könnte das Leben zu genießen, meinen Körper und meinen Geist zu nutzen um Sinn in der Welt zu stiften – die verbrachte ich stattdessen damit, einem Großunternehmer dabei zu helfen noch reicher zu werden und noch mehr Kunden zu belügen. Was für eine Verschwendung.

Ich beschloss, mir das nicht länger anzutun. Es musste etwas geschehen, ich musste doch einen Weg finden können um das einzig richtige zu tun.

Also sah ich mich um, probierte verschiedene Dinge aus, fand neue Ideen und verwarf sie wieder.

Ohne zu wissen, wann und wo ich ankommen würde ging ich los in Richtung meines Traums – der Rest entwickelte sich unterwegs.

Jeden Tag lernte ich etwas Neues dazu, ich las unzählige Bücher, sah mir Webinare an, besuchte Workshops und ließ mich coachen.

Erfolg – das ist nur was für andere

Immer wieder hielten mich Selbstzweifel zurück und ich musste gegen meine Unsicherheit und die Angst vor der Zukunft ankämpfen. Wie sollte ich das überhaupt alles schaffen? Ich war schließlich auch nur ein einfaches, kleines Mädchen.

Als ich dann auch noch mal wieder vor einem Scherbenhaufen stand, der sich mein Leben nannte, dachte ich ernsthaft daran aufzugeben.

Weil einfach alles zerbrach hatte ich kaum noch Kraft um weiter an meinem Traum zu arbeiten und ich gab die Hoffnung auf.

Vielleicht war ich einfach nicht dafür gemacht. Vielleicht stand es mir ja auch einfach nicht zu. Erfolg – das ist doch nur was für andere.

Aber weißt du was? Kurz vor dem Sonnenaufgang ist die Nacht am dunkelsten. Meistens ist es dann am schwersten, wenn du kurz vor dem Durchbruch stehst.

Ich hab mich aus meinem Loch herausgekämpft, hab nochmal alle meine Kräfte zusammen genommen. Hab mir gesagt: Tina, du gibst dich jetzt nicht auf.

In wenigen Monaten habe ich mein Leben wieder auf Vordermann gebracht – ohne die äußeren Umstände zu verändern.

Ich habe mich daran erinnert, wie wertvoll das Leben ist. Dass es noch Hoffnung gibt. Dass ich es verdiene glücklich zu sein und mein Leben so zu gestalten, dass es mir entspricht.

Es stand nicht mehr zur Debatte aufzugeben. Ich musste es einfach schaffen. Also bin ich in die Vollen gegangen, habe die Führung über mein Leben wieder übernommen. Und ich sage dir, es hat sich gelohnt.

Du musst dich nicht dem Leben anpassen, so wie es angeblich ist. Dein Leben muss sich dir anpassen. Du verdienst das und ja, du kannst das schaffen. Ich helfe dir dabei.

Übernimm auch du als Ladyboss die Führung über dein Leben. Denn du verdienst ein Leben, das zu dir passt.